Auf diesen Webseiten möchte ich Kenntnisse und Erfahrungen vorstellen, die ich bei meiner Arbeit als freiberuflicher Programmierer und Software-Entwickler gesammelt habe und die ich auch für Sie und Ihre Aufgaben gerne einsetzen möchte.

Informationen zu meiner Person finden Sie unter Einblicke und dort stelle ich auch einige konkrete Arbeitsbeispiele vor. Hier soll es zunächst aber um die generellen Bereiche gehen, in denen ich arbeite.

Java

... ist der Hauptschwerpunkt meiner Tätigkeit. Diese Sprache kenne ich seit 2001, meinem Einstieg in die Programmierung. Sie hat mich von Beginn an überzeugt und stellt ihre Fähigkeit zur Weiterentwicklung immer wieder unter Beweis.

Ich arbeite hauptsächlich mit den Interfaces, Klassen und Modulen der Java Standard Edition (SE) und setze diese zur Erarbeitung von speziellen Programmen ein: von kleinen Tools bis hin zu eigenständigen Teilbereichen größerer Programmlösungen.

Als Beispiele dazu möchte ich hier zeigen:

  • SrtTransformer - ein Arbeitstool, bestehend aus einer einzigen Java-Klasse
  • Satzmarker - ein einfaches Programm mit einer grafischen Bedienoberfläche (GUI)
  • jm.common - eigene Bibliotheksklasssen zur Wiederverwendung in größeren Projekten / Programmlösungen

Und natürlich verwende ich diese Sprache auch bei der Android-App - Programmierung.

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XLM

... ist eine Form der Abspeicherung von Daten, die gleichermaßen für »Mensch und Maschine« geeignet ist.

Sie kann deshalb dort besonders gut und sinnvoll eingesetzt werden, wo Daten einerseits schnell und einfach durch Menschen (Programmierer, Administratoren, ...) gelesen und angepasst werden sollen, diese andererseits aber auch problemlos von Programmen »gelesen« und verarbeitet werden müssen.

Typische Einsatzgebiete sind Konfigurations- und Layoutdateien (bei der Kodierung von Bedien­oberflächen) - wie sie zum Beispiel bei Android-Apps vorkommen.

Als Beispiel für diesen Bereich möchte ich zeigen, wie man mit XML bei der Generierung von (kleineren) Internet-Auftritten, wie zum Beispiel diesem, arbeiten kann.

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Android

... ist Googles Betriebssystem für mobile Geräte und bildet, aus Programmierersicht, die Rahmenstruktur (framework) zur Einbettung von eigenen Apps.

Damit lässt sich hier auf eine Infrastruktur von bestehenden Programmteilen und System-Services zurück greifen, die auf den Android-Geräte als "verfügbar" vorausgesetzt werden kann. Auch dort bereits installierte Apps für Standardaufgaben, wie zum Beispiel Uhren-App, Kontakte, ..., lassen sich gezielt ansprechen und nutzen.

Zum Zugriff auf diese Infrastruktur nutze ich das Java - API von Android. Die grafischen Teile der Bedienoberfläche (View-Komponente) lassen sich demgegenüber komfortabler per XML - Layoutdatei kodieren.

Als Android-Beispiel möchte ich die App PIA vorstellen, die auch im Google Playstore verfügbar ist.

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Wissensvermittlung

... das heißt konkret, die Fähigkeit dazu, ist ein Teil der Kompetenzen eines Programmierers, der nicht unterschätzt werden sollte.

Dabei geht es zunächst ganz grundsätzlich darum, dass man in der Lage sein muss, eigene Kodierungen, Programme und die dahinter stehenden Konzepte anderen, in der Regel Fachkollegen, erläutern zu können. Diese Fähigkeit kommt einem auch selber zugute, zum Beispiel bei Anfragen zu Problemen, die man in Fachforen oder bei Service-Hotlines stellt.

Auf diesem Gebiet habe ich auch schon vor meinem Einstieg in die Programmierung im Rahmen von Lehrveranstaltungen in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Seit 2005 vermittle ich auch Kenntnisse zu Programmiertechniken, insbesondere zur Programmiersprache Java.

Hierzu möchte ich eine Präsentation zeigen, die ich als Einstieg bei Seminaren zu den Java-Grundlagen verwende.

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Mitarbeit

... im Rahmen größerer Programmlösungen.

Kleinere Programme, wie die hier genannten Beispiele, kann ich eigenständig erstellen. Größere Projekte lassen sich aber nur als Teamlösung realisieren, bei der jeweils gut abgrenzbare Bereiche separat bearbeitet und am Ende (und in geplanten Zwischenschritten) zusammengeführt werden.

Hier kann ich, im Rahmen von freiberuflicher Mitarbeit, tätig werden und abgestimmte Programmteile / Module erarbeiten.

Beispiele aus meiner bisherigen Tätigkeit sind Validierungsmodule für Kontonummern und Adresseingaben (im Backendbereich einer Online-Plattform) und Module eines Programms zur Abrechnung von Arbeitszeiten.

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